|
Auf dieser
Seite erhalten Sie wertvolle Beauty-Tipps und
-Informationen zu folgenden Themen:
| Themenverzeichnis
(zum Thema gelangen Sie durch Klick auf die
Überschrift): |
Mehr
über Cellulite
- Ursachen/Entstehung/Bekämpfung |
1x1 der
Mineralstoffe
- die wichtigsten Mineralstoffe
auf einen Blick
|
| ___________________________________ |
_________________________________ |
Gesichtsfalten
- Ursachen/Entstehung/Bekämpfung
|
Vitaltipps:
- Wege zur Gesundheit und Vitalität |
|
|
|
| Mehr
über Cellulite |

 |
Nicht nur
Frauen, nein, es sind auch immer mehr Männer
betroffen. Heutzutage gibt es kaum noch eine junge
Frau, bei der die Orangenhaut nicht zu sehen ist.
Sogar Sportlerinnen spüren die Furchen und Dellen
auf ihren Oberschenkeln.
Und selbst Jungen, noch im schulpflichtigen Alter,
leiden immer häufiger unter dem Syndrom. Gleiches
sieht man bei den Bewohnern von Staaten - z.B. China
- bei denen bis vor wenigen Jahren die Cellulite so
gut wie unbekannt war.
Das
Orangenhaut-Syndrom ist nicht etwa eine Erscheinung
der Neuzeit. Bereits in vorchristlicher Zeit hat es
sie wohl schon gegeben. Stets sah man die
Hautveränderung jedoch nur bei besonders weiblichen
Frauen, Frauen mit üppigen Proportionen.
Man kann nachlesen, dass in
den modernen Industriestaaten bis vor wenigen
Jahrzehnten nur ca. jede dritte Frau über 30 Jahren
über Cellulite klagte. Doch das hat sich nun - seit
Ende der 70er Jahre - drastisch geändert.
Mittlerweile gibt es kaum noch Frauen ohne
Orangenhaut.
Cellulite: ein Phänomen
der modernen Gesellschaft!
Aus anatomischer Sicht besteht
die Cellulite aus aufgeblähten,
überdimensionierten Fettzellen im Bereich der
Problemzonen. Es gibt eine zwingende Voraussetzung
dafür, dass sich die Fettzellen bis zum Zehnfachen
ihrer natürlichen Größe aufblähen können: das
Bindegewebe der Haut hat sich verändert, es ist
erschlafft. Die Ursache hierfür sind weibliche
Geschlechtshormone, auch diejenigen, die massenhaft
künstlich hergestellt und für die
Fleischproduktion benötigt werden.
Man kann wohl folgende Antwort geben:
Cellulite ist der Preis für den Wohlstand!
Ist Cellulite eine Frage
des Alters?
Bleibt die Cellulite
unbehandelt, mündet sie in Besenreiser,
Krampfadern, Thrombosen und postthrombotischen
Syndromen wie Ödeme oder offene Beine. Hiergegen
müssen Sie zeitig etwas tun.
Cellulite Forschung
Endlich sind die Ursachen
wissenschaftlich erforscht. Und endlich gibt es wirksame
Therapien, die auf unserer Leistungsseite
beschrieben sind.
Die moderne Cellulite
Forschung hat das Orangenhaut-Syndrom in den Griff
bekommen! Das Phänomen ist endlich erklärbar
geworden.
Es gibt inzwischen also
Methoden und Strategien, mit denen sich die
Orangenhaut deutlich reduzieren lässt. Mit
Garantie! Das Unternehmen WEYERGANS HIGH CARE AG,
mit denen wir bereits seit einigen Jahren
erfolgreich zusammen arbeiten, ist maßgeblich an
der modernen Forschung beteiligt. Hier wurde auch
das patentierte Erfolgskonzept, die Differenzierte
Cellulite Behandlung (DCB), entwickelt.
Die Differenzierte Cellulite
Behandlung basiert auf vier Säulen:
1. Steigerung des Lymphabflusses
2. Aktivieren des Fettstoffwechsels
3. Bindegewebsstraffung
4. Gefäßtraining
Aktiv gegen Cellulite
Cellulite, die
berühmt-berüchtigte Orangenhaut, ist zu einer
alltäglichen Erscheinung in unserer modernen
Gesellschaft geworden. Männer und Frauen leiden
gleichermaßen unter den Folgen dieses Phänomens.
|
|
Wie
Sie privat gegen die Entstehung der Cellulite
fördern, bzw. den Abbau unterstützen können: |
|
a) Massage, bzw. Zupfen und Massieren:
Haut, die regelmäßig massiert wird, ist
elastischer. Pflegen Sie also nicht nur Ihre
Gesichtshaut täglich. Auch zupfen, indem Sie kleine
Hautpartien zwischen zwei Finger anheben und dann
wieder fallen lassen, regt den Stoffwechsel an. Das
Eincremen und gut Einmassieren eines bewährten
Präparates, z.B. Zimtcreme (im Vital-Studio
erhältlich) ist ein Fitmacher für die Haut,
speziell die Beine, weil das einmassieren die
Durchblutung steigert und die Creme die Elastizität
der Haut fördert.
b) Algen
Algen (äußerlich oder auch innerlich angewand)
helfen, die Haut zu straffen. Algenmasken und andere
Anwendungsformen sind in im Vital-Studio
erhältlich.
c) Basenbäder/Basenkur
Glattere Haut schafft ein Basenbad, welches den
Hautstoffwechsel anregt.
Aber auch Salzwickel, Salzhosen sowie innerlich
angewandte Säure-Basen regulierende Anwendungen
leisten sehr gute Dienste. Im Leumund werden
Basenkuren als wahre "Schlackenmagneten"
bezeichnet.
d) Hausmittel, die zwar Cellulite nicht völlig
verschwinden lassen, aber begleitend leichte
Unterstützung bieten können:
- Kartoffeln:
Kartoffeln, nicht nur gegessen, regulieren nicht
nur den Säure-Basen-Haushalt sondern straffen,
äußerlich angewandt auch das Bindegewebe. Das
hilft vor allem bei den Problemzonen an Po oder
Beinen. Für eine Kartoffelmaske 1 oder 2 rohe
Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in dünne
Scheiben schneiden. Die Scheiben auf den Körperstellen
verteilen. Darüber ein Baumwolltuch legen und 15
Minuten wirken lassen. Danach die Kartoffelscheiben
entfernen und die betroffenen Stellen möglichst
kalt abduschen. Wirkt leicht Stoffwechsel erhöhend.
- viel trinken:
Wer viel trinkt, unterstützt die Entgiftung und
Entschlackung des Körpers, die Haut wirkt dadurch
frischer, straffer und glatter. Doch bei der Auswahl
der Getränke sollten Sie sehr sorgsam vorgehen,
denn stark gezuckerte Getränke, wie zu viel Kaffee
und Alkohol, werden Cellulite eher fördern statt
beseitigen. Mineralwasser und ungesüßte
Kräutertees wären eine gute Wahl. Achten Sie
darauf, dass Sie ihrem Körper über den Tag
verteilt wenigstens 2-3 Liter Flüssigkeit
zuführen.
- vollwertige Ernährung, sowie ausreichend
Vitamine und Vitalstoffe zuführen:
"Der Mensch ist was er isst!" ... dies
kann auch nicht anders sein. Meiden Sie möglichst
zu hohen Konsum von Fertiggerichten oder
weiterverarbeiteten Produkten; greifen Sie mehr auf
frisches Gemüse, Obst und vollwertige Produkte
zurück.
Diese sind manchmal etwas preisintensiver, verfügen
jedoch auch über einen höheren Sättigungsgrad ...
wodurch man u.a. weniger einkaufen muss.
Tipp: ausreichend Vitamin C ist mitunter
verantwortlich für die Elastizität des
Bindegewebes.
e) mehr Bewegung und sportliche Betätigung:
Wer sich wenig bewegt und
viel sitzt fördert Orangenhaut in erheblichem
Maße. Bewegung und Sport sowie "allgemein fit
bleiben" tut auch der Haut gut. Wer gezielte Übungen
für Po, Beine und Bauch macht, strafft die
Muskulatur an diesen Stellen. Täglich nur 5 bis 10
Minuten helfen schon viel.
Tipp: benutzen Sie häufiger das Fahrrad, statt
Auto.
Als Sportart ist Schwimmen besonders geeignet.
Die Bewegung selbst fördert die Fettverbrennung,
Voraussetzung ist allerdings, dass Sie mindestens
eine halbe Stunde schwimmen. Das Wasser kühlt die
Haut schnell aus. Der Körper ist bestrebt, diesen
Temperaturverlust wieder auszugleichen. So wird
ebenfalls die Fettverbrennung gesteigert. Nach dem
Schwimmen Haut mit einer Hautcreme, z.B. Zimtcreme
(im Vital-Studio erhältlich) massieren, damit die
sie nicht trocken wird und elastisch bleibt.
f) Meiden Sie
Über- oder auch Untergewicht:
Wer Cellulite vermeiden möchte, sollte schon doch
etwas auf sein Gewicht achten. Übergewicht bedeutet
nämlich eine verstärkte Einlagerung von Fett. Dann
zeigen sich die typischen Polster unter der Haut.
Eine ausgewogene Ernährung und Verzicht auf zu viel
Fette und Zucker ist daher sehr ratsam.
Doch merke: Gewaltkuren sollten Sie meiden. Die
erzielten Erfolge sind meist nur kurzlebig und oft
ist man einige Zeit später übergewichtiger als
vorher und auch die Haut braucht Ihre Zeit sich den
neuen Gegegenheiten anzupassen. Ein Tausch wie
"eine gute Figur gegen ein älter gewordenes,
gar faltiges Gesicht" ist sicher für niemanden
erstrebenswert.
Auch ein zu geringes Körpergewicht ist für die
Haut längst nicht förderlich, denn Sie kann sich
nicht unbegrenzt anpassen und neigt so mitunter
daher schneller zur Faltenbildung.
g) Entspannung:
Entspannen Sie sich häufiger und gönnen Sie sich
zwischendurch etwas Gutes für Körper und Seele,
auch wenn Ihr Zeitplan eigentlich "nein"
dazu sagt. Das Wohlfühlen sollte im Vordergrund
stehen. Wer Stress, negative Ansichten, auch in
Bezug auf seinen Körper, bevorzugt, der wird auch
immer etwas Negatives finden. Denken Sie sich schöner,
ausgeglichener und zufriedener. |
|
|

|
| 1
x1 der Mineralstoffe |
 |
Über
Vitamine und deren Nutzung des Körpers
haben wir schon viel gehört, doch wichtig
ist auch eine ausreichende Zufuhr der
lebenswichtigen Mineralstoffe.
Die wichtigsten Mineralstoffe auf einen
Blick: |
| |
| Kalzium |
|
...
beteiligt am Aufbau von Zähnen und Knochen.
Auch sehr wichtig für die Blutgerinnung und
die Muskelarbeit. Dient als Übermittler von
Nervensignalen.
Hauptlieferanten:
Milch, Joghurt, Käse
|
|
Bildet
rote Blutkörperchen, die den Körper mit
Sauerstoff versorgen. Achtung: Zuviel Eisen
schädigt Organe wie Leber und Herz.
Hauptlieferanten:
Fleisch, Innereien, Wirsingkohl, Bohnen,
Erbsen
|
|
Jod
ist verantwortlich für die Bildung der
wichtigen Schilddrüsenhormone.
Hauptlieferanten:
Seefisch, Milch, Milchprodukte
|
|
Gilt
als Baustoff für Knochen und Zähne.
Steuert aber auch Muskel- und
Nervenfunktionen. Beteiligt sich am Aufbau
von Enzymen, die den Energiestoffwechsel
regeln. In Deutschland sind wir mit
Magnesium bisweilen unterversort. Das liegt
daran, dass die Böden magnesiumarm und die
angebotenen Lebensmittel meist industriell
verarbeitet sind.
Hauptlieferanten:
Vollkornprodukte, Kartoffeln, Milch,
Milchprodukte, Fleisch, Geflügel
|
|
Ist,
zusammen mit Vitamin E, in der Lage freie
Radikale zu zerstören. Gilt als Schützer
gegen Krebs und Herzinfarkt. Multivitamin-Präperate,
die Selen enthalten sollten nicht im
Mega-Dosis-Bereich eingenommen werden, da
eine sehr hohe Konzentration nicht nur
förderlich, sondern sogar schädlich
sein kann.
Hauptlieferanten:
Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchte
|
|
Stimulant
des Immunsystems. Ist an der Synthese von
Keratin beteiligt, welches wir für Haut,
Haare und Nägel benötigen.
Hauptlieferanten:
Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Schalentiere
|
|
|
|
|
|
Vitamine auf einen
Blick:
Download-Tipp:
Ausdruckbares Plakat
der Vitamine (AOK)
 |
| Gesichtsfalten
- was sind Falten und wie entstehen sie? |
Den
normalen Verschleiß- und Alterungsprozessen im Körper ist
im Grunde jeder Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt.
Allerdings gibt es zahlreiche äußere Faktoren, die den natürlichen
Alterungsprozess beschleunigen können. Diese begünstigen
die vermehrte Produktion von freien Radikalen, die in großen
Mengen Körperzellen nachhaltig schädigen. Folge: Der Körper
ist in erster Linie immerzu mit der Bekämpfung der zu
zahlreichen freien Radikale beschäftigt und ist dadurch
gezwungen, seine seine natürlichen Regenerationsvorgänge
zu vernachlässigen.
Zu den äußeren Faktoren, die den Alterungsprozess
erheblich vorantreiben können, gehören unzureichender
Schlaf, Bewegungsmangel, fetthaltige und vitaminarme Ernährung,
Nikotin, Alkohol und auch ein hektisches Leben – genannt
Stress.
Sonne macht zwar glücklich und schön. Aber: Ein Zuviel des
Guten wirkt schädlich. Besonders schädigend sind zu viele
intensive Sonnenstrahlen für die Haut. Diese beschleunigen
die Hautalterung. Es können Falten und braune
Pigmentflecken, sogenannte Altersflecken, entstehen. Zudem
ist der Körper nach einem zu langen Sonnenbad mit der
Reparatur der geschädigten Zellen beschäftigt. Bei den
Reparaturvorgängen entstehen wieder vermehrt schädigende
Abfallprodukte – die so genannten freien Radikale. Die
normalen Regenerationsprozesse des Körpers werden in dieser
Zeit vernachlässigt.
Als wichtigste Radikalfänger gelten die Vitamine C und E,
Vitalstoffe wie Selen, Co-Enzym Q10 und Alpha-Liponsäure
sowie einzelne Pflanzenstoffe. Via Rubin Optima, welches im
Vital-Studio erhältlich ist, ist z.B. ein guter
Radikalfänger.
Eine antioxidative Ernährung wirkt den Schädigungen
entgegen, die freie Radikale den Körperzellen zufügen.
Unsere Nahrung enthält jedoch nur selten ausreichend
Antioxidantien, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten.
Daher können Nahrungsergänzungsstoffe in vielen Fällen
sinnvoll sein. Besonders ältere Menschen, Sportler und
chronisch Erkrankte haben einen größeren
Antioxidantien-Mangel. Aber auch fettreiche und einseitige
Ernährung, Stress, Rauchen, Alkohol, Sonneneinstrahlung,
körperliche Anstrengung und Umweltverschmutzungen erhöhen
den Bedarf an Radikalfängern.
Merke:
Altern ist keine Krankheit, sondern ein biologischer
Prozess, der schon um das 30. Lebensjahr herum
einsetzen kann. Im Laufe der Jahre verschlechtert sich dabei
auch die Durchblutung der Organe. Resultat: Zu wenig Nährsubstanzen
gelangen an die Zellen, Giftstoffe werden nur noch unzulänglich
abtransportiert und sammeln sich an. Hiergegen kann man
aktiv wirksam werden.
Die Anti-Aging-Forschung entwickelt stattdessen auf
wissenschaftlicher Basis Strategien und Maßnahmen und
Präparate, mit denen man die Vitalität, die körperliche
und geistige Leistungsfähigkeit und natürlich auch die
Gesundheit erhalten kann. "Anti-Aging ist eine Form der
Vorbeugung, bei der wir uns darum bemühen, die Lebensqualität
der Menschen zu optimieren".
Doch längst nicht alle auf dem Markt angeboten Methoden und
Produkte halten Ihre Versprechen und die Enttäuschung über
"das Faltenmittel, welches man billig oder auch
teuer" erworben hat, ist oft groß.
Viele Menschen geben so nach und nach ein kleines Vermögen
für die Erhaltung Ihres jugendlichen Aussehens aus und
erzielen dabei keine zufrieden stellenden Resultate, statt
sich einmal richtig beraten zu lassen und unter dem Strich
viel weniger Geld dafür investieren zu müssen.
Daher ein gut gemeinter Rat: glauben Sie nicht alles, was
auf Verpackungen versprochen wird!
|
|

|
| Vitaltipps |
|
Der Weg zu mehr Gesundheit und
Vitalität Weg besteht aus vielen kleinen Schritten.
Der Start eines solchen Weges sollte damit beginnen,
möglichst viel Falsches loszulassen:
Nikotin, Alkohol, Drogen, Cola und Limo und ähnliche Getränke.
Übergewicht, falsche Ernährung (zu viele Kalorien, Zucker,
Fett, Vitamin und Mineralstoffmangel), mangelnde Bewegung
und Beweglichkeit. Doch auch psychische Beeinträchtigung
wie etwa falsche Freunde, unwesentliche Gespräche, flaches
Atmen, schlechte Gewohnheiten, fehlende Indentifikation,
alles Unwesentliche, falscher Job, der falsche Partner,
falsche Wohnumgebung, falsches Selbstbild, negatives Denken,
unnatürliche Kleidung, Unbewusstheit, stressiges Leben,
Schlafmangel, Krankheit und Ego.
Ein wichtiger Bestandteil zu einem gesunden und vitalen Körper
ist auf jeden Fall ein ausgeglichener Säure-Basen Haushalt.
Durch verschiedene Stoffwechselvorgänge in unserem Körper
entstehen sogenannte Säuren. Also je nachdem wie wir uns
ernähren, entstehen im Körper Säuren. Auch
Stresssituationen aktivieren den Stoffwechsel, wodurch
vermehrt Säuren produziert werden. Es ist also ganz
richtig, wenn der Volksmund sagt: Ich bin zu sauer".
| Überblick
der Säuren, die entstehen: |
Fleisch
generell: Harnsäure
Cola Getränke: Phosphorsäure
Weißmehlprodukte (Kuchen, Brötchen): Essigsäure
Gepökeltes Fleisch und viele Käseprodukte:
Salpetersäure
Schweinefleisch: Schwefelsäure
Übertriebene körperliche Anstrengung: Milchsäure
Wein: Schwefelsäure
Kaffee und schwarzer Tee: Gerbsäure
Kohlensaures Wasser: Kohlensäure
Stress u. Ärger: Salzsäure |
Liest sich furchtbar, oder?
Damit unsere Zellen, Drüsen und Organe durch die jeweiligen
Säuren nicht verätzt werden, muss der Organismus mit Hilfe
von Basen (ausgewählte Mineralien) diese Säure
neutralisieren.
Wenn er diese Mineralstoffe nicht aus unserer Nahrung
bekommt und wir uns zu „sauer" ernähren, bedient er
sich aus dem eigenen Körper. Das heißt, er holt sich diese
Basen aus den Blutgefässen, aus dem Bindegewebe, aus
unseren Zähnen, aus unserer Haut, aus aus dem Haarboden und
auch aus unseren Knochen. Dadurch aber wird der Körper
entmineralisiert, wodurch die Adern und Knochen brüchig
werden können, was sogar zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder
Osteoporose führen kann, aber auch zu Rheuma, Gicht,
Arthrose und Wirbeldeformationen. Sogar Haarausfall,
Depressionen, Ekzeme und Karies können eine Folge von Übersäuerung
sein.
Ein übersäuerter Organismus kann einfach nicht gesund und
vital sein.
Bewährt haben sich auch hier säure-basen-regulierende
Produkte, doch auch bei diesem breitgefächerten Angebot ist
nicht alles Gold was glänzt.
Zögern Sie nicht, sich im Vital-Studio beraten zu lassen!
Nebenher
sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihrem Körper genügend
Basen zufügen, z.B.:
- durch
Basenreiche Ernährung
- ausreichend körperliche Bewegung
- Entspannung und Abbau von Stress (z.B. gutes Buch oder
Musik, Vollbad)
- Verzicht von Suchtmitteln und starke Einschränkung
- ein soziales Umfeld (Familie, Freunde, Arbeitsplatz) in
dem man sich wirklich wohl fühlt.

|
[Leistungen]
[Produkte] [Gutschein]
[Anfahrt] [Kontakt]
[Tipps] [Impressum]
[Aktuelles]
©
www.gudrun-vital.de, 2006-2008, all rights reserved! -
Webdesign:
Regina Schallert
|